Warum Naturkosmetik?



Naturkosmetik


Vorteile Naturkosmetik.

"Tue deinem Körper etwas gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen"
Teresa von Ávila


Unsere Haut ist das vielseitigste Organ des menschlichen Organismus. Sie dient der Abgrenzung von Innen und Außen (Hüllorgan), dem Schutz vor Umwelteinflüssen, der Repräsentation, Kommunikation und Wahrung des inneres Gleichgewichtes. Weiterhin übernimmt die Haut wichtige Funktionen im Bereich des Stoffwechsels und der Immunologie und verfügt über vielfältige Anpassungsmechanismen.

Besondere Hautpflege ist äußerst wichtig, weil sie ein sehr sensibles Organ ist. Dazu zählt auch die Verwendung von hochwertigen Naturkosmetikprodukten die Sie in unserem Shop finden.


Zertifizierte Naturkosmetik:
  • ist frei von synthetischen Konservierungsstoffen.
  • ist frei von Silikonen - Silikon verstopft die Poren und verhindert dadurch die Ausscheidung von Giftstoffen über die Haut und auch die Aufnahme von Pflegestoffen.
  • ist frei von Erdölprodukten - gleiche Wirkung wie Silikone.
  • beihaltet Inhaltsstoffe die auf Rohstoffen aus der Schatzkammer der Natur basieren.
  • beinhaltet Zutate die sind umweltschonend gepflanzt und verarbeitet worden sind (so weit möglich aus kontrolliert biologischem Anbau).
  • verzichtet auf Tierversuche.
  • verzichtet auf Genmanipulation.
  • das Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei Naturkosmetik - unter anderen deshalb, weil kein Geld in die Millionenteure Werbung rausgeschmissen wird.

Die Naturkosmetik ist ein weltweiter Trend, der sogar die Hollywood-Stars von der Wirkung überzeugt hat. Das Angebot im Naturbereich ist reichhaltig und sehr gut. Sie müssen deshalb auf nichts verzichten!

Wie in jeder Branche, gibt es auch hier einige "schwarze Schafe" die angebliche Naturkosmetik verkaufen. Deshalb sollte man sicherstellen, dass ein anerkanntes und unabhängiges Kontrollinstitut alle Inhaltsstoffe und Zusammensetzung genau untersucht hat. Erst wenn dieser Test positiv ist, wird ein Zertifikat (Siegel) vergeben. Das ist die Garantie, dass zur Herstellung ausschließlich Rohstoffe eingesetzt werden, die den strengen Vorgaben entsprechen.


Die bekanntesten Zertifikate sind:

BDIH Siegel

BDIH-Prüfsiegel - Seit Januar 2001 hat der 1951 gegründete Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel (BDIH) mit Sitz in Mannheim ein Label entwickelt, das einheitliche Standards sowie eine Überprüfung der Naturkosmetik ermöglichen soll. Rund 5.000 Produkte wurden bisher damit gekennzeichnet. Die Rohstoffe müssen hierfür überwiegend aus kontrolliert biologischem Anbau kommen. 15 pflanzliche Rohstoffe (z.B. Jojobaöl, Olivenöl oder Sojaöl) müssen stets von zertifiziert ökologisch angebauten Pflanzen stammen. Die Zertifizierung und Vermarktung der englischen Variante des Logos findet auf weltweiter Ebene durch die International Organic and Natural Cosmetics Corporation (IONC GmbH) statt.


Ecocert Siegel

Ecocert - ECOCERT ist eine Organisation zur Bio-Zertifizierung, gegründet im Jahr 1991 in Frankreich. Sie hat ihren Sitz in L’Isle-Jourdain, Gers, in Frankreich, führt allerdings Inspektionen in über 80 Ländern durch und ist damit eine der größten Bio-Zertifizierungsorganisationen in der Welt.


Demeter Siegel

Demeter - Das Siegel von Demeter e.V. zertifiziert Lebensmittel und Kosmetik, die besonders strenge Anforderungen erfüllen: Mehr als 90 Prozent der Inhaltsstoffe müssen dazu nach den Demeter-Vertragskriterien gewonnen werden, die auf dem ganzheitlichen Konzept von Rudolf Steiner basieren und deren Befolgen unter anderem die Humusschicht der Anbaugebiete schützen soll


NaTrue Siegel

NaTrue - Das seit Herbst 2008 bestehende NaTrue-Label der NaTrue - European Natural and Organic Cosmetics Interest Grouping E.E.I.G. aus Brüssel bietet drei Qualitätsstufen an, die in etwa den Kriterien des BDIH entsprechen und an der Zahl der Sterne im Logo erkennbar sind. In der Drei-Sterne-Kategorie muss der Bio-Anteil der Naturprodukte eines Produktes 95 Prozent und in der Zwei-Sterne-Kategorie mindestens 70 Prozent betragen.


Lacon Siegel

Lacon - In Österreich zertifiziert das Lacon Institut in Anlehnung an eigene und gesetzliche Vorgaben für Bio-Lebensmittel Naturkosmetik


Internationaler Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik e.V.(IHTK)

Internationaler Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik e.V.(IHTK) - Alle Produkte, die der Richtlinie des IHTK entsprechen, sind an dem Symbol „Hase mit schützender Hand“ zu erkennen.

Die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes e.V., Bonn:

1. Abgabe einer rechtsverbindlichen Erklärung, dass

a) keine Tierversuche für Entwicklung und Herstellung der Endprodukte durchgeführt werden.

b) keine Rohstoffe verarbeitet werden, die nach dem 01.01.1979 erstmals im Tierversuch getestet wurden. Hierbei ist ausschlaggebend, dass die Substanzen vor dem 01.01.1979 auf dem Markt waren, unabhängig davon, ob sie vor diesem Zeitpunkt im Tierversuch getestet wurden. Synthetische Substanzen, die nach diesem Zeitpunkt auf den Markt kamen, dürfen nicht im Tierversuch getestet worden sein. Allerdings können weder wir noch die Hersteller der Positivliste es verhindern, dass eine synthetische Substanz die vor dem 01.01.1979 bereits auf dem Markt war, oder ein natürlicher essbarer Rohstoff später noch, nach dem Stichtag 01.01.1979 von Dritten im Tierversuch getestet wurde und wird. Sofern sie mit dem betreffenden Unternehmen in keiner Verbindung stehen, muß es den Herstellern der Positivliste daher gestattet sein, die betreffende Substanz auch weiterhin zu verwenden.

c) keine Rohstoffe Verwendung finden, die durch Tierquälerei gewonnen oder für die Tiere eigens getötet werden (z.B. Nerzöl, Walrat, Zibet, Schildkrötenöl, Seide, Cocenilleläuse für dekorative Kosmetik bzw. für Lippenstifte in Naturkosmetik etc.)

d) keine wirtschaftliche Abhängigkeit zu anderen Firmen besteht, die Tierversuche durchführen oder in Auftrag geben (z.B. Pharmaindustrie).

2. Abgabe einer detaillierten Rohstoffliste mit Lieferantenangabe.

3. Vollständige Angabe der Inhaltsstoffe aller Produkte auf den jeweiligen Verpackungen oder in den Katalogen. (Falls die Inhaltsstoffe nicht angegeben sein sollten, fragen Sie bitte bei der Firma nach oder informieren Sie uns.)

4. Sollte ein Hersteller bewusst falsche Angaben machen, so droht ihm eine Vertragsstrafe bis zu 10.000 EUR.